Produkte / Solartechnik
In Deutschland liegt die durchschnittliche Sonneneinstrahlung pro qm bei ca. 1000 kWh/Jahr. Dies entspricht einer Brennstoffmenge von ca. 100 Litern Heizöl.
Von Mai bis September ist eine kompakte Solaranlage in der Lage, den Energiebedarf für die Warmwasserbereitung zu 100% zu decken.
Im Jahresdurchschnitt - moderne Solaranlagen nutzen auch das diffuse Sonnenlicht bei bewölktem Himmel - kann durch eine moderne Solaranlage
bis zu 60% des gesamten Energiebedarfs für Warmwasser erzeugt werden.
Solarwärme-Anlagen: die wichtigsten Gründe, sie zu installieren
- 1. Der Staat fördert Solarwärmeanlagen durch einen attraktiven Zuschuss. Derzeit werden Anlagen zur
Trinkwassererwärmung mit 84 Euro / m2 und größere Anlagen zur zusätzlichen Raumheizungsunterstützung mit 108 Euro / m2 gefördert
- 2. Schon mit einer kleinen Solarwärmeanlage, die das Brauchwasser erwärmt, sparen
Sie durchschnittlich 60 % der für warmes Wasser benötigten Energie. Eine größere Anlage zur zusätzlichen Raumheizungsunterstützung
liefert - je nach Gebäude - im Jahresdurch-schnitt bis zu 20% der insgesamt benötigten Wärmeenergie.
- 3. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
Sie haben 2 Möglichkeiten:
- Reine Warmwassererzeugung: Erwärmen Sie im Jahresdurchschnitt ca. 60% Ihres Warmwassers mit der Sonne.
Im Sommer können Sie die Heizung komplett ausschalten
- Warmwassererzeugung plus Heizungsunterstützung:
Nutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit, in der Übergangszeit die Heizung mit der Sonne zu betreiben.
Selbst an sonnigen Wintertagen können Sie die Heizung solar unterstützen.
solare Kombianlage zur Trinkwassererwärmung und Raumheizungsunterstützung Quelle: SOLution Solartechnik www.sol-ution.com
1) Kollektor
Im Solarkollektor wird die Sonnenwärme aufgenommen und an die darunter liegenden Rohre weitergeleitet.
2) Solarkreis
Diese Rohre werden von einem Wasser-Frostschutzgemisch (= Wärmeträgermedium) durchströmt, welches die Wärme (= Solar-energie) über Rohrleitungen bis zu einem Solarspeicher transportiert. Dort wird über einen Wärmeaustauscher das Trinkwasser zum Duschen und Abwaschen erwärmt.
3) Heizkessel
Sollte die Sonnenstrahlung einmal nicht ausreichen, dann sorgt ein Heizkessel für Warmwasser und Heizung. Während der Heizperiode wird das durch die Solaranlage vorgeheizte Wasser "nachgeheizt", damit immer Warmwasser in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Am umweltfreundlichs-ten ist die Kombination mit einem Holz-Pelletsofen.
4) Pumpe
Ist die Temperatur im Solarspeicher kälter als die Temperatur im Solarkollektor, wird die Pumpe aktiviert, welche den solaren Wasserkreislauf in Bewegung setzt.
5) Wärmetauscher
Der im Solarspeicher eingebaute Wärmetauscher gibt die Solarenergie an das Speicherwasser ab.
6) Konbispeicher für Warmwasser und Heizung
Bei Kombianlagen ist der Solarspeicher so aufge-baut, dass er zusätzlich zum Trinkwasser auch noch Wärme für die Zentralheizung bereitstellt.
7) Strom sparen mit Solarwärme
Wird beispielsweise eine Spülmaschine an den Warmwasserhahn angeschlossen, so wird das Spülwasser im Sommer solar erwärmt!
8) Solar-Bad
Warmwassererzeugung durch die Sonne - erfrischend und umweltfreundlich! Im Sommer deckt die Solaranlage den gesamten Bedarf an
Warmwasser. Im Winter sorgt die Kombination mit einem Holz-Pelletsofen für vollkommene Energieunabhängigkeit.
Quelle: SOLution Solartechnik www.sol-ution.com
Weitere Infos zu Technik und Förderungen: www.solarwaerme-plus.info
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